Monat November

1.) Monatsgedanke November

November, die Blätter verfärben sich, es wird immer kälter und grauer und die Bäume verlieren ihre Blätter..... - doch nicht hier in Argentinien!!! Hier wird es immer wärmer. Richtig kalt ist es eigentlich nie, außer abends wenn die Sonne unter geht. Und dass die Bäume ihre Blätter verlieren oder die Blätter sich verfärben, dazu kommt es zu dieser Jahreszeit nicht. Wenn auf der Nordhalbkugel der Winter herscht und einfriert, verbrennt die Südhalbkugel im Sommer.

Zum Monatsanfang ist es wieder Zeit für einen Gedanken vom IB(!):

"Hallo Ihr Lieben,

 

Der November schleicht sich mal sonnig, mal regnerisch und kühl in Franken ein und die Blätter verfärben sich und fallen hinunter...  Zeit einen schönen Monatsimpuls in die Ferne zu versenden. 

Bist Du an diesem Punkt schon gewesen:

es schleicht sich das Gefühl ein: wofür mache ich das hier eigentlich?

Ich bin doch gekommen um so richtig mit anzupacken. Jetzt bin ich schon fast 1/4 Jahr hier - und was ist passiert?

Wo sind die großen Veränderungen?

 

Es kostet einige Anstrengung genau hinzugucken und eine Menge Kraft um mit dem Frust der ausbleibenden Riesenwende der Situation vor Ort umzugehen.

Die angehängte Geschichte verdeutlicht, dass es dennoch alles Sinn machen kann und dass die kleinen Dinge zählen!

(Diese Geschichte hat eine damalige Freiwillige bei ihrem Kennenlernseminar in ihrer Kleingruppe erzählt. Ihre Mutter hat ihr diese Geschichte erzählt, als sie ein Kind war und diese Geschichte motiviert sie bis heute…)

 

Der Seestern


Ein furchtbarer Sturm kam auf. Der Orkan tobte.
Das Meer wurde aufgewühlt und meterhohe Wellen
brachen sich ohrenbetäubend laut am Strand.
Nachdem das Unwetter langsam nachließ, klarte der
Himmel wieder auf. Am Strand lagen aber unzählige
Seesterne, die von der Strömung an den
Strand geworfen waren.
Ein kleiner Junge lief am Strand entlang, nahm
behutsam Seestern für Seestern in die Hand und
warf sie zurück ins Meer.
Da kam ein Mann vorbei. Er ging zu dem Jungen und
sagte: "Du dummer Junge! Was Du da machst ist
vollkommen sinnlos. Siehst Du nicht, dass der
ganze Strand voll von Seesternen ist? Die kannst
Du nie alle zurück ins Meer werfen! Was Du da
tust, ändert nicht das Geringste!"
Der Junge schaute den Mann einen Moment lang an.
Dann ging er zu dem nächsten Seestern, hob ihn
behutsam vom Boden auf und warf ihn ins Meer. Zu
dem Mann sagte er: "Für ihn wird es etwas
ändern!"

 

Was íst Dein Seestern?

(Wo hast du dir z.B. für jemanden oder etwas Zeit genommen? Wo gab es besondere / kleine Momente, die für dich und jemand anderen wichtig waren (z.b. Gespräche, gemeinsames Lachen über, eine Erkenntnis … )?

 

Mit den besten Wünschen für einen schönen November! Lass es Dir gut gehen!

 

Anja, Ann, Birgit, Caro und Kornelia"

 


Es gibt Momente während diesem Aufenthalt an dem wirklich dieser Gedanke kommt, wofür ich das alles mache! Die Realität ist, dass man sich viel zu hohe Erwartungen gesetzt hat. Ich wollte hier richtig helfen und etwas verändern. jedoch was bringe ich mit um dies zu verwirklichen! Ich habe keine Ausbildung in dem Bereich des Altenpflegers, nur ein 2-wöchiges Praktika. Deswegen habe ich nicht die Verantwortung, so wurde es mir gesagt, wie meine Arbeitskollegen zu arbeiten. Natürlich helfe ich wo ich kann. Ich versuche so viel Arbeit wie möglich anderen abzunehmen und so etwas zu verändern. Desweiteren versuche ich ständig denn Senioren ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, sei es nur in dem man sie freundlich begrüßt und sich erkundigt wie es Ihnen geht. Natürlich könnte man dies noch mit anderen Freizeitbeschäftigungen noch viel besser und langanhaltender machen. Jedoch ist es wirklich schwer etwas vorzuschlagen, da es zum einen schwer für mich ist für sie sich etwas auszudenken und ob es Ihnen dann auch gefallen wird ist eine andere Frage. Denn zwingen will ich sie zu solchen Aktionen nicht, dass sollte freiwillig oder als Möglichkeit zur Verfügung stehen. Ich habe mir überlegt einmal im Monat zu backen und werde auch mit der Ingrid darüber sprechen ob das möglich wäre. Und über andere Aktionen werde ich mal das Internet benutzen müssen! Denn weiteres fällt mir wirklich nicht ein! :-D Vielleicht denk ich auch nur zu eng und es gibt wahrscheinlich sooo viele Möglichkeiten und Aktionen die man mit ihnen machen könnte!

Und sonst versuche ich auch mit den Senioren ins Gespräch zu kommen, auch mit denen, die vielleicht nicht mehr so klar sind wie andere. Eine Seniorin fällt mir da auf anhieb ein. Sie heißt Ema und ist dement, wodurch sie jeden Tag meinen Namen vergesst bzw, sich nciht mehr daran erinnern kann. Doch jedesmal erinnert sie sich an mich und mein Gesicht und beginnt zu strahlen. Häufig kommt es dazu, dass sie mich dann nach meinem Namen fragt und dann scheint es mir so als wäre es ihr auf der Zunge gelegen und ist froh über die neue Erkenntis. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es ins "Quincho" (hier im Heim ein Ort mit einer großen Überdachung! Perfekt zum enstpannen und genießen!)  zu gehen! Ab und zu findet man dann die Zeit um ihr den Gefallen zu machen und in diesen Momenten erkenne ich die Erfolge meiner kleinen Taten, die auch mir ein kleines Lächeln herzaubern!

Und so verfliegt der Gedanke "Was mach ich hier"/"Warum bin ich hier" ganz schnell und ich bekomme neue Energie um weiter zu machen und an meine Hilfe zu glauben! :-)

Buenos Aires, 1. November 2013

2.) Einkaufszentrum "Tortugas"

Heute haben Dorian und ich mit unserer Arbetiskollegin einen Ausflug zum Einkauszetrum "Tortugas" (bedeutet Schildkröte) gemacht. Das tolle an solchen Aktionen mit Adriana ist, dass es immer lustig mit ihr wird besonders wenn diese Aktionen ganz spontan kommen! :-D
So gingen wir spontan nach der Arbeit auf zur Bushaltestelle. Das tolle an diesem Einkaufszetrum ist, dass es viel näher ist, als das "Unicenter". Zudem mussten wir als schonmal eine halbe Stunde fahren. Was eigentlciha auch nicht so weit ist. ABER ES GEHT UMS PRINZIP! :-D

"Tortugas" ist ein wirkliches großes Einkaufszentrum. Es hat einen wirklich großen Parkplatz und 3 Haupteingänge die wirklich gigantisch sind! Und auch die Ausenanlage ist richtig schön gemacht. Es gibt wie immer rießen Palmen und auch eine kleine Brücke über ein Stück Wasser! :-)
Im Einkaufszentrum bekommt man so gut wie alles. Es gibt einen Haufen Läden, auch einige mit richtig teuren Klamotten. Da wird extra gewerbt, dass die Kleider aus Paris sind und dann denk ich mir als wer sich so etwas leisten kann! Tausende Pesos für ein Kleidungsstück hinblechen. Ich finde das schon in Deutschland krass, wenn man sich ein Stück für mehrere hundert Euro kauft und das nur für ein T-shirt. Und hier frag ich mich, wer sich das leisten kann! Denn der Lebensstandard ist hier halt ein wenig niedriger, da sie auch ncith so ein hohes Nettoeinkommen haben, wie in Deutschland.

Im Einkaufszentrum gibt es auch ein Kino, welches wir darauf auch besichtigt haben. Den Film "Son como Niños 2" (Kindsköpfe 2). Hier wird alles übersetzt. Und englische Wörter werden nach spanischen Ausspracheregeln gesagt. wodurch man als nicht immer gleich alles versteht, wenn sie Namen von typischen Englischen/Amerikanischen Firmen sagen, sowie Starbucks, Subway oder Burger King. Der Film lief auf Englisch mit spanischem Untertitel. Das ist häufiger so, dass die Filme nicht übersetzt werden. Das sieht man auch oft im Fernsehen. So kommt es vor, dass die neue Staffel von "The Big Bang Theorie" hier schon früher ausgestrahlt wird, als in Deutschland. Da sie nur mit spanischen Untertitel ausgestrahlt werden. Zusammen hatten wir einen rießen Spaß im Kino.
Danach sind wir noch ein "Choripan" essen gegangen. "Choripan" ist Brot mit der Landestypischen Wurst "Chorizo". Dazu gibt es Sauce und Salat aufs Brot und schon hast du ein "Choripan"! Es ist wirklich günstig und du wirst gut satt! Und so waren wir gut gesättigt um Abschied zu nehmen und "Adios" zusagen.

Buenos Aires, 2. November 2013

3.) "La Boca" und "Tecnopolis Buenos Aires"

Heute hatten wir ganz viel vor! Am NAchmittag wollten wir uns mit unseren Freunden, den anderen Freiwilligen aus "San Miguel", Johanna und Esther, und aus "La Plata", Clara und Wibke, treffen! Eigentlich hatten wir geplant gemütlich uns in einen Park zu setzen und dort zu picknicken, doch daraus wurde dann doch nichts. Wibke hatte kurzfristig erfahren, dass die "Tecnopolis Buenos Aires" heute zum letzten Mal für ein Jahr offen hat. Und deshalb mussten wir dort natürlich hingehen!

Da wir uns erst zum frühen Nachmittag treffen wollten, sind wir 3 , meine 2 Mitfreiwilligen und ich, früh los gegangen um noch „La Boca“ zu besichtigen! Aus früh wurde dann doch nichts (da es immer jemanden gibt, der nicht mitspielt! *hust*) und so waren wir gegen 11:30 Uhr in „La Boca“. Treffen wollten wir uns mit den anderen gegen 13 Uhr. So hatten wir ungefähr 1 Stunde in „La Boca“, weil wir noch den Hinweg zum Bahnhof „Retiro“ mit berücksichtigen mussten.
Trotzdem haben wir versucht  entspannt durch das Viertel zu laufen. Schon am frühen Morgen waren wirklich viele Leute unterwegs. Auch viele Touristen! Auch hier wird man immer auf angebliche Sonderangebote in Restaurants hingewiesen! Und auch immer wieder darauf angesprochen, von wo man denn komme. Und gleich darauf wird damit geworben, dass man doch 1-2 Wörter Deutsch kann - „Guten Tag“! Auffällig ist, dass hier der Tango richtig gelebt wird. Viele Tangotänzer stehen an den Straßenecken und in den Restaurants und tanzen für ein wenig Geld. Auch stellen sich einige nur auf die Straßen um Tangopossen mit Touristen zu machen, natürlich mit einem kleinen Entgelt. Nachdem Joscha sie von 70 Pesos auf 50 Pesos runtergehandelt hat, wollte er dann doch nicht. ICH SCHON! Und so sagten sie 3 Fotos und 3 Posen für 50 Pesos. Natürlich hat Dorian mehrere aufgenommen! Wir sind ja nicht blöd! :-D Und so könnt ihr nun sehen wie ich Tango tanze/posiere! :-)

Die bekannteste Straße hier ist „El Caminito“ (Der kleine Weg). Die Häuser hier sind alle sehr bunt. Das liegt daran, dass die früheren Einwanderer ihre Häuser aus Wellbleche gebaut haben. Damit diese nicht so grau und trist wirken, haben sie die restlichen Farben benutzt die sie noch hatten und diese so angemalt. So entstanden diese bunten Häuser! Dieses Hafenviertel ist wirklich schön und ist das Highlight an einer Buenos Aires-Besichtigung! Auch deshalb, weil es hier das berühmte Stadion „La Bombonera“ (übersetzt heißt das Pralinenschachtel) des Fußballteams „La Boca Juniors“ steht, bei dem Maradonna in seinen jungen Jahren gespielt hat! Einmal außen herum sind Sterne in den Boden eingebaut mit Namen von berühmten „La Boca Juniors“-Spielern eingraviert. Und das Stadion ist wirklich gigantisch. Hier tummeln sich die fanatischen Fans herum. Ganz nah ist auch ein Haus der Fans mit der Aufschrift: „Fanaticos La Boca“ (Fanatischen La Boca). Was einem doch zum Denken verleitet. Den mir wurde erzählt, dass sich selbst die Einheimischen Fans von „La Boca“ nicht in ihren Sektor stellen, sondern in die normalen Tribünen setzen, da es dort ziemlich arg zu ginge und es dort dann bei Streit doch mal gefährlich werden könnte. Im Stadion selbst gibt es auch ein Fußballmuseum. Natürlich über „La Boca“ und der anderen Hauptattraktion, Maradonna. Da wir unter Zeitdruck standen, haben wir gedacht, dass wir ein andermal wieder vorbei kommen um uns das Museum anzuschauen. Was man auch sagen muss ist, dass es aber auch ein Viertel der gefährlicheren ist. Im Reiseführer steht, dass besonders die Einheimischen die Touristen nicht so gerne hier sehen würden, da sie nicht als Attraktion bewundert werden wollen. Und somit kann es auch mal gefährlich sein und man sollte vor allem nachts wenn weniger Menschen hier sind das Viertel meiden. Uns ist nichts passiert, da wir auch vormittags unterwegs waren. Und solange man auf den großen Straßen bleibt und nicht in Zwischengassen oder leere Straßen verschwindet ist man ziemlich sicher.

Gegen 13 Uhr haben wir uns auf den Weg nach „Retiro“ gemacht. Dies ist ein Viertel nördlich von „La Boca“ und dort gibt es einen großen Bahnhof. Sowohl einen Busbahnhof als auch mit Zügen. Für die Züge gibt es sogar einen Zeitplan, was mich schon ein wenig verwundert hat, denn für die Buslinien gibt es keinen! So stiegen wir in den Zug Richtung „Mitre“ ein OHNE zu bezahlen. Zuerst standen wir vor den Schaltern um mit unsere Karte zu bezahlen. Doch die Automaten waren abgeschaltet. Als wir schließlich sahen wir ein Haufen Menschen die Drehkreuze durchquerten ohne zu bezahlen viel uns ein, dass SONNTAGS die Zuglinien kostenlos befahren werden können! Wodurch aber auch wirklich jeder einsteigen darf und es dann abends gefährlich sein soll mit dem Zug zu fahren.
Nach einer halben Stunde Zugfahrt und einer weiteren Viertelstunde Busfahrt kamen wir am großen Messplatz an, an dem die Große Tecnopolis stattfand. Am Haupteingang warteten schon unsere Mitfreiwilligen aus Deutschland auf uns! Nachdem jeder begrüßt war gingen wir zusammen rein und wurden zuerst von der riesen Flaschenkisten-Skulptur empfangen. Die Tecnopolis ist eine Messe bei der vor allem neue Techniken vorgestellt wurden, aber auch die Welt der Dinosaurier und auch viel Musik gemacht wurde. Auf ein Konzert war die Wibke ganz gespannt, wodurch dann auch klar wurde warum sie unbedingt hier her wollte. Da wir keine Sitzplätze mehr bekommen haben mussten wir stehen. Und wirklich viel haben wir auch nicht mehr gesehen, da wirklich ein Haufen Leute in der nicht ganz so großen Halle waren. So gingen wir nach ein paar Musikvorstellungen raus um zu picknicken. Außer Wibke die blieb. Die Tecnopolis ist wirklich groß und findet jedes Jahr einmal statt in einer Länge von 3-4 Wochen, glaube ich! :-D
Schließlich erkundeten wir noch den Rest der Messe bis es schließlich dunkel wurde. Am Eingang fragten wir die Security wie wir am besten von hier heim kämmen, damit wir nicht wieder denn ganzen Weg mit dem Zug zurückfahren müssen. Wir 3 hatten Glück und wir waren ziemlich nah von „El Talar“, Johanna und Esther konnten auch einen Bus in der Nähe nehmen um Heim zu kommen, doch Clara und Wibke mussten leider den Weg mit dem Zug zurücknehmen um ihren Bus nach „La Plata zu nehmen!
Das Treffen mit anderen Freiwilligen macht jedesmal wieder Spaß, da es immer soviel neues zu erzählen gibt! :-) Ich bin wirklich glücklich, dass ich mich mit dem Mädels und Jungs so gut verstehe! Denn so hat man immer jemanden mit dem man sich treffen kann und auch mal erzählen kann. Danke euch dafür! :-)

Buenos Aires, 3. November 2013

4.)Lichterfest im Jardín Japonese

Nachdem wir schon im Oktober im japanischen Garten waren, haben wir gedacht zum Lichterfest gehen wir ein weiteres Mal hin. Es war wirklich ziemlich dunkel. Somit haben die Lichter die ausgehenkt waren wirklich weit gestrahhlt und haben dem Garten neue Fassetten zeigen lassen! Als hat man sich gefragt, ob man hier das letzte Mal überhauot vorbei gegangen ist! Neben dem Lichterfest-Highlight, waren auch verschiedene Zelte aufgebaut, in denn wiederum unterschiedliche Angebote stattfanden. In einem wurde japanische Musik gespielt. Die Gruppe ist zwar aus Buenos Aires doch hat japanische Vorfahren und macht daher poppige gute Laune Musik, natürlich auf japanisch! Es war wirklich wie witzig wie sie einen mit gerissenen haben! Obwohl die Hälfte wahrscheinlich nichts verstanden hatte, hat ihre Fröhlichkeit wirklich angesteckt! DIe Sängerin hat gestrahlt und dies hat beim Publikum schon die halbe Miete gebracht! Am ende hat sie dem Publikum noch einen Tanz bei gebracht... der wirklich merkwürdig aussah, doch wenn es alle machen ist es schon nicht mehr so verrückt. Es ist unglaublich was für ein Talent manche Leute haben. Sie schaffen es ganz einfach das Publikum anzustecken und zu alles zu bewegen!

Dazu gab es auch Origamiausstellungen ganz süß gefaltete Papiere! Von Schwäne bis Kürbisse, von Hühner mit Kimono-Mädchen gab es wirklich einiges! Sogar Hello-Kitty! Ihr wisst schon diese hässliche asiatische Katze! :-D

Es ist eigentlich richtig Schade, dass man nicht wirklich mit bekommt, wenn so etwas statt findet. In der Zeitung findet man nie was. Und wenn jemand von einem Festival erzählt, ist dies schon Vergangenheit. Wir müssen uns da für die Zukunft besser erkundigen, damit wir viel Freizeitprogramm haben! Doch ich glaube schon mit Buenos Aires erkunden ist man schon gut beschäftigt!

Ganz liebe Grüße aus dem wärmer werdenden Argentinien!!! :-)

Buenos Aires, 9. November 2013